M17
agree & Co. effizient nutzen
Digitale Workflows im Firmenkundenalltag meistern und Zeitpotenziale durch konsequente Systemnutzung erschließen
Position in der Kompetenzmatrix
K-05 Digital & Technologie · Berater
Dieses Modul zahlt auf das Kompetenzfeld K-05 Digital & Technologie ein und adressiert die Entwicklungsstufe Berater.
Video in Produktion
Dieses Modul wird derzeit als Lernvideo aufbereitet und bald verfügbar sein.
Stand: v0.1 · Benedikt Zoller Coaching
Modulinhalte
agree (Atruvia AG) ist das zentrale Banksystem der VR-Banken. Für Firmenkundenberater sind fünf Funktionsbereiche täglich relevant:
| Bereich | Zweck | Typische Aufgaben |
|---|---|---|
| CRM / Kundenprofil | Kundenstamm, Beziehungsdaten, Gesprächshistorie | Kontaktdaten pflegen, Jahresgesprächshistorie, Notizen, Aktivitäten |
| Kreditbearbeitung | Kreditakten, Engagementübersicht, Sicherheiten | Kreditakte einsehen, Auslastung prüfen, Prolongationsfristen überwachen |
| UnternehmerDialog | Strukturierte Bedarfsanalyse und Gesprächsdokumentation | Bedarfe erfassen, Beratungsprotokoll erstellen, Folgeaufgaben setzen |
| Controlling / Reporting | NMZ, Deckungsbeitrag, Frühwarnung, Potenzialanalyse | NMZ-Ranking, DB-Cockpit, Frühwarnliste, Verbundpartner-Cockpit |
| Zahlungsverkehr / Produkte | Konto, ZV-Analyse, Verbundprodukte | ZV-Nutzung analysieren, Auslands-ZV, Verbundpartner-Status |
Grundprinzip: agree ist ein integriertes System – Daten, die in der Kreditakte liegen, fließen automatisch in die NMZ-Berechnung ein. Wer Daten nicht pflegt, bekommt falsche Steuerungskennzahlen.
Die häufigsten agree-Fehler im Firmenkundenalltag
Branchenbeobachtungen zufolge verbringen Firmenkundenberater bis zu 35–40 % ihrer Zeit mit administrativen Tätigkeiten, die mit konsequenter Systemnutzung erheblich reduziert werden könnten (vgl. Roland Berger, 2024 [Q-021]).
| Fehler | Folge | Lösung |
|---|---|---|
| Gesprächsergebnisse in E-Mail statt agree dokumentieren | Kollege/Nachfolger hat keinen Zugriff; keine Revisionshistorie | UnternehmerDialog-Protokoll direkt im System |
| Kreditfälligkeiten manuell in Outlook tracken | Fristversäumnisse, Doppelarbeit | agree Prolongationsübersicht + Aufgabenmanagement |
| NMZ nicht regelmäßig abrufen | Schwache Kunden werden spät erkannt | Monatliche NMZ-Routine (→ M16) |
| Verbundpartner-Status nicht aktuell halten | Cross-Selling-Potenziale werden übersehen | Verbundpartner-Cockpit wöchentlich aktualisieren |
| Eigene Excel-Kundenliste parallel zu agree führen | Doppelpflege, Fehlerquelle, DSGVO-Risiko | agree als Single Source of Truth |
4.2 Effizienter Gesprächsworkflow: Vor – Während – Nach
Der größte Effizienzgewinn entsteht nicht aus einzelnen Funktionen, sondern aus einem konsistenten Workflow, der agree konsequent in alle drei Gesprächsphasen einbindet.
Phase 1: Vorbereitung (15–20 Minuten statt 45–60 Minuten)
agree-Checkliste Jahresgespräch:
| Schritt | Wo in agree | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| Kundenprofil öffnen – letzte Notizen/Protokolle lesen | CRM → Kundenprofil → Aktivitäten | 3 Min. |
| Kreditengagements: Volumen, Fälligkeiten, Auslastung | Kreditbearbeitung → Engagementübersicht | 3 Min. |
| NMZ und DB-Komponenten prüfen | Controlling → Kundenprofitabilität | 2 Min. |
| Verbundpartner-Cockpit: Welche Verbundprodukte? Was fehlt? | Firmenkunden → Verbund → Cockpit | 3 Min. |
| ZV-Analyse: Vollständig? Auslands-ZV? | Zahlungsverkehr → Umsatzstruktur | 2 Min. |
| UnternehmerDialog öffnen und Cross-Selling-Hypothesen notieren | UnternehmerDialog → Vorbereitung | 5 Min. |
| Gesamt | ~18 Min. |
Ergebnis: Sie gehen mit einem konkreten Bild in das Gespräch – statt im Gespräch zu blättern.
Phase 2: Während des Gesprächs
Den UnternehmerDialog am Laptop/Tablet offen haben und live befüllen. Wichtige Punkte:
- Kein separates Notizheft – direkt in agree
- Vereinbarungen sofort als Aktivität/Aufgabe anlegen (mit Datum und Verantwortlichkeit)
- Bedarfe in den dafür vorgesehenen Bedarfsfeldern des UnternehmerDialogs erfassen
Einwand häufig: „Das wirkt unpersönlich." Gegenteil ist wahr: Wenn Sie tippen, zeigen Sie, dass Sie die Aussage des Kunden ernst nehmen. Transparent kommunizieren: „Ich halte das direkt fest, damit wir beim nächsten Mal da weitermachen, wo wir aufgehört haben."
Phase 3: Nachbereitung (10 Minuten statt 30 Minuten)
| Schritt | agree-Funktion | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| Protokoll abschließen und freigeben | UnternehmerDialog → Protokoll finalisieren | 3 Min. |
| Offene Aktivitäten und Termine bestätigen | CRM → Aufgabenverwaltung | 2 Min. |
| Verbundpartner-Übergaben anlegen (falls relevant) | Verbund → Übergabeauftrag | 3 Min. |
| Frühwarnstatus prüfen (Hinweise aus Gespräch) | Frühwarnung → Bewertung aktualisieren | 2 Min. |
| Gesamt | ~10 Min. |
4.3 UnternehmerDialog: Mehr als ein Formular
Der UnternehmerDialog ist der strukturierte Bedarfsanalyse-Assistent in agree. Er ist kein Formular, das ausgefüllt werden muss – er ist ein Gesprächsleitfaden, der sicherstellt, dass alle Bedarfsdimensionen angesprochen werden.
Die sechs Bedarfsdimensionen im UnternehmerDialog
| Dimension | Typische Fragefelder | Verbundrelevanz |
|---|---|---|
| Investition & Finanzierung | Investitionsplanung, Fördermittel, Liquiditätsreserve | Langfristfinanzierung, KfW |
| Absicherung | Betriebsunterbrechung, Schlüsselperson, D&O | R+V Versicherung |
| Kapitalanlage | Betriebliche Rücklagen, Altersvorsorge Gesellschafter | Union Investment |
| Zahlungsverkehr | Inlands-ZV, Auslands-ZV, Kartenzahlung | DZ BANK, VR-NetWorld |
| Nachfolge & Unternehmertum | Nachfolgeplanung, Testamentsvollstreckung | Schwäbisch Hall, Notare |
| Privat & Familie | Eigenheim Gesellschafter, private Altersvorsorge | Schwäbisch Hall, R+V |
Wichtig: Nicht alle sechs Dimensionen in jedem Gespräch vollständig abarbeiten. Priorität setzen – zwei oder drei Dimensionen pro Gespräch vertiefen.
Dokumentationsstandards
Dokumentation im UnternehmerDialog gilt als bankinternes Beratungsprotokoll im Rahmen der Dokumentationsanforderungen nach MaRisk BTO 1.2 (BaFin, 2023 [Q-030]) und als Nachweis einer sorgfältigen Beratung. Fehlende oder lückenhafte Dokumentation ist ein regulatorisches Risiko. Mindeststandard je Gespräch:
- Datum, Teilnehmer, Gesprächsanlass
- Besprochene Bedarfsdimensionen mit Ergebnis (Bedarf vorhanden / kein Bedarf / offen)
- Vereinbarte Maßnahmen mit Termin
- Folgeaktivitäten angelegt
4.4 Reporting-Cockpits: Was wann wozu?
| Report | Frequenz | Wofür | agree-Pfad |
|---|---|---|---|
| NMZ-Bestandsranking | Monatlich | Schwache Kunden identifizieren (→ M16) | Controlling → Ertragskennzahlen |
| Frühwarnliste | Wöchentlich | Bonitätssignale früh erkennen (→ M04) | Frühwarnung → Übersicht |
| Verbundpartner-Cockpit | Wöchentlich | Cross-Selling-Lücken erkennen (→ M13) | Verbund → Cockpit |
| Prolongationsübersicht | Wöchentlich | Kreditfälligkeiten im Blick behalten | Kreditbearbeitung → Fälligkeiten |
| Potenzialanalyse | Quartalsweise | Wallet-Share-Schätzung (→ M14) | CRM → Potenzialanalyse |
| Aktivitätenübersicht | Täglich | Offene Aufgaben und Folgeaktivitäten | CRM → Aufgabenverwaltung |
Empfehlung – Die 15-Minuten-Morgenroutine:
- Aktivitätenübersicht: Welche Aufgaben sind heute fällig? (3 Min.)
- Frühwarnliste: Neue Hinweise? (5 Min.)
- Prolongationsübersicht: Fälligkeiten in den nächsten 30 Tagen? (3 Min.)
- E-Mail an Verbundpartner zu offenen Übergaben? (4 Min.)
Diese Routine hält den Bestand im Griff – ohne aufwendige Recherche.
4.5 VR-NetWorld und Verbundpartner-Systeme
agree ist das Kernsystem – aber der digitale Arbeitsplatz des Firmenkundenberaters umfasst weitere Plattformen:
| Plattform | Betreiber | Funktion |
|---|---|---|
| VR-NetWorld | Atruvia / DZ BANK | Zahlungsverkehrsportal für Firmenkunden; Berater hat Einsicht und Beratungsfunktion |
| R+V-Portal / MeinR+V | R+V Versicherung | Policenverwaltung, Schadensmeldung, Angebotserstellung Gewerbe |
| Union Investment Online | Union Investment | Depot-Einsicht, Beratungsmodule, Unterlagenbereitstellung |
| DZ BANK Kapitalmarkt-Portal | DZ BANK | Zinsabsicherungsangebote, Devisentermingeschäfte |
| Schwäbisch Hall Online | Schwäbisch Hall | Bauspar- und Baufinanzierungsberatung Gesellschafter |
| MeinBüro / SharePoint | Bankintern | Teamdokumentation, Vorlagen, Wissensdatenbank |
Integrationsprinzip: Diese Plattformen sind keine Inseln – alle relevanten Ergebnisse (Verbundabschlüsse, Angebotsstatus) werden rückwirkend in agree dokumentiert, damit das CRM-Kundenbild vollständig bleibt.
4.6 Praxiscase: Ein Jahresgespräch von A bis Z in agree
Ausgangssituation
Berater Jonas Huber hat ein Jahresgespräch mit der Maier Metallbau GmbH in drei Tagen. Er entscheidet sich, die Vorbereitung erstmals vollständig digital in agree zu machen.
Vorbereitung (18 Minuten)
Jonas öffnet das Kundenprofil. Er sieht sofort: letztes Gespräch vor 11 Monaten, zwei offene Aktivitäten (R+V-Termin vereinbaren, Prolongation in 6 Monaten). NMZ liegt bei 0,72 % – unter dem Zielwert. Im Verbundpartner-Cockpit: keine R+V-Police, keine Union Investment-Verbindung.
Er formuliert drei Gesprächshypothesen direkt im UnternehmerDialog:
- Betriebsunterbrechungsversicherung fehlt (R+V) → Implikationsfrage vorbereiten
- Prolongation in 6 Monaten → Konditionen und Volumen besprechen
- Gesellschafter 56 Jahre → Altersvorsorge-Thema ansprechen
Gespräch
Jonas führt das Gespräch mit dem UnternehmerDialog am Tablet. Er notiert Bedarfe live:
- Absicherung: Bedarf bestätigt (Betriebsunterbrechung) → R+V-Termin vereinbart für 14 Tage
- Finanzierung: Prolongation besprochen, Kreditvolumen erhöht sich um 120.000 EUR
- Nachfolge: Gesellschafter noch nicht entschieden → Aktivität „Nachfolge-Gespräch Q3" angelegt
Nachbereitung (10 Minuten)
Protokoll in agree finalisiert. Übergabe an R+V-Gewerbeberater über Verbund-Übergabefunktion angelegt. Prolongationsaufgabe auf konkretes Datum terminiert. Frühwarnstatus geprüft – keine neuen Signale.
Ergebnis
Vorbereitung: 18 Min. (vorher: 45 Min.). Nachbereitung: 10 Min. (vorher: 25 Min.). Jonas gewinnt pro Jahresgespräch ca. 42 Minuten zurück. Bei 30 Jahresgesprächen im Jahr: über 20 Stunden Zeitersparnis – gewonnen durch konsequente agree-Nutzung.
Reflexionsfragen
- Welche der drei agree-Phasen (Vor/Während/Nach) ist bei Ihnen am schwächsten ausgeprägt?
- Was hält Sie davon ab, den UnternehmerDialog live im Gespräch zu nutzen?
- Welche der fünf Kernbereiche von agree nutzen Sie noch gar nicht oder selten?
4.7 Arbeitsblätter
Arbeitsblatt A: Mein agree-Selbstcheck
Bewerten Sie Ihren aktuellen Umgang mit agree ehrlich (1 = nutze ich kaum / 5 = nutze ich routiniert):
| agree-Bereich | Meine Nutzung (1–5) | Wichtigste Verbesserung |
|---|---|---|
| CRM / Kundenprofil | ||
| UnternehmerDialog | ||
| Kreditbearbeitung / Prolongation | ||
| Controlling (NMZ, DB-Cockpit) | ||
| Verbundpartner-Cockpit | ||
| Frühwarnliste | ||
| Aktivitäten / Aufgabenverwaltung |
Meine zwei größten Zeitfresser im aktuellen Workflow:
agree-Funktion, die ich morgen früh ausprobiere:
Arbeitsblatt B: Workflow-Optimierungsplan
Aktueller Zeitaufwand Jahresgespräch gesamt: ________ Minuten
| Phase | Aktuell | Ziel nach Optimierung | Maßnahme |
|---|---|---|---|
| Vorbereitung | |||
| Nachbereitung | |||
| Reporting-Routine |
5. PRAXISTRANSFER
Praxistransfer
Woche 1 – Systemerkundung:
Führen Sie die Morgenroutine (Aktivitäten, Frühwarnung, Prolongation) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen durch. Zeiterfassung: Wie lange dauert es am ersten, am fünften Tag?
Woche 2 – Gesprächsworkflow:
Bereiten Sie ein Kundengespräch vollständig digital in agree vor (Arbeitsblatt A → Hypothesen im UnternehmerDialog). Führen Sie das Gespräch mit offenem System. Schreiben Sie danach in zwei Sätzen: Was hat gut geklappt? Was war unbequem?
Teambesprechung:
Berichten Sie in 3 Minuten: Wo haben Sie Zeit gewonnen? Was hat in agree noch nicht funktioniert wie erwartet?
5.2 Selbstcheck nach 4 Wochen
| Aussage | Trifft voll zu (4) | Trifft überwiegend zu (3) | Trifft eher nicht zu (2) | Trifft nicht zu (1) |
|---|---|---|---|---|
| Ich führe täglich eine 15-Minuten-Morgenroutine in agree durch. | ☐ | ☐ | ☐ | ☐ |
| Ich bereite Kundengespräche vollständig in agree vor (keine Parallelzettel). | ☐ | ☐ | ☐ | ☐ |
| Ich nutze den UnternehmerDialog live im Gespräch. | ☐ | ☐ | ☐ | ☐ |
| Ich dokumentiere Gesprächsergebnisse und Aktivitäten sofort in agree. | ☐ | ☐ | ☐ | ☐ |
| Ich rufe das NMZ-Ranking und das Verbundpartner-Cockpit mindestens monatlich auf. | ☐ | ☐ | ☐ | ☐ |
| Ich habe keine parallele Excel-Liste oder Notizheft mehr für Kundendaten. | ☐ | ☐ | ☐ | ☐ |
Auswertung:
- 20–24 Punkte: agree-Routine etabliert – konsequent beibehalten
- 14–19 Punkte: Guter Fortschritt – Schwachstellen gezielt angehen
- unter 14 Punkte: Individuelle agree-Schulung oder Shadowing mit erfahrenem Kollegen empfohlen
5.3 Vertiefungsliteratur
Praxismaterialien (Pflicht)
- Atruvia AG: agree-Benutzerhandbuch Firmenkunden (aktuellste Version im Intranet) – Vollständige Funktionsdokumentation
- Atruvia AG: UnternehmerDialog – Anleitung und Best Practices (Intranet Schulungsmaterialien)
- DZ BANK: Digitaler Arbeitsplatz Firmenkunden – Übersicht Verbundpartner-Schnittstellen (Verbund-Intranet)
Fachlicher Kontext
- Roland Berger (2024): KMU-Banking: Firmenkundenberater 2.0 – Kapitel Digitalisierung des Beratungsalltags
- zeb consulting (2020): Firmenkundenstudie 8.0 – Administrative Zeitanteile und Digitalisierungspotenziale
7. QUELLENVERZEICHNIS
Didaktik & Kompetenzentwicklung
Anderson, L.W. & Krathwohl, D.R. (Hrsg.). (2001). A Taxonomy for Learning, Teaching, and Assessing: A Revision of Bloom's Taxonomy of Educational Objectives. Addison Wesley Longman. [Q-001]
Dreyfus, H.L. & Dreyfus, S.E. (1986). Mind over Machine: The Power of Human Intuition and Expertise in the Era of the Computer. Free Press. [Q-004]
Bankfachliche Quellen
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht [BaFin]. (2023). Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk): Rundschreiben 10/2012 (BA) in der Fassung vom 29.06.2023. BaFin. [Q-030]
Roland Berger. (2024). KMU-Banking: Firmenkundenberater 2.0. Roland Berger. [Q-021]
zeb consulting. (2020). Firmenkundenstudie 8.0. zeb. [Q-020]
Systemdokumentation
Atruvia AG. (laufend). agree-Benutzerhandbuch Firmenkunden. Atruvia. Abgerufen über Verbund-Intranet.
Atruvia AG. (laufend). UnternehmerDialog – Dokumentation und Schulungsmaterialien. Atruvia. Abgerufen über Verbund-Intranet.